BODS, Bewegung für eine offene demokratische und solidarische Schweiz
Neuengasse 8, 3011 Bern, Tel. 031 311 07 70


Frauenhandel im Alltag und in der Politik

Veranstaltung am Freitag, 7. April 2000 um 19.30
im Zentrum 5, Flurstr. 26 b, Bern

Eine Veranstaltung zu Frauenhandel aus der konkreten Erfahrung und auf der politischen Bühne: Frauenhandel hat sich verändert, sowohl in der konkreten Erfahrung von Frauen, wie auch im Verständis an internationalen Konferenzen. Keine positive Änderung hat der Frauenhandel in der Schweizer Gesetzgebung erfahren, trotz grossen Bemühungen von ParlamentarierInnen. Die Revision des "Ausländer-gesetzes" steht bevor. Was wollen wir einbringen?

Anny Hefti, Zentrum 5, Babaylan:
Einleitung. Frauenhandel: Hausangestellte, Ehefrauen, Aupairs, Sans-papiers. Was verstehen wir unter Frauenhandel?

BAFFAM: Heiratshandel

XENIA: Sexgewerbe

Ruth-Gaby Vermot, Nationalrätin:
Der Widerstand der Schweizer Behörden, den Betroffenen von Frauenhandel Rechte zuzuerkennen.

Anni Lanz, BODS:
Massnahmen gegen den Frauenhandel

in den neusten Dokumenten zur Umsetzung der Aktionsplattform (der 4. Weltfrauenkonferenz), im "Schutzprogramm für Betroffene von Frauenhandel" in der FIZ-Petition und im revidierten Ausländergesetz.

Fragen und Diskussion zum praktischen Handeln.

Kontakte: Zentrum 5, Tel. 031 333 26 20; BODS, Tel. 031 311 07 70

Die Veranstaltung wird unterstützt von: FIZ Fraueninformationszentrum für Frauen aus Afrika, Asien und Lateinamerika, CARITAS Bern, cfd, Asylkoordination Schweiz

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